Classic-Kegeln - Kreisliga OSL
Überzeugender Saisonauftakt
Zum traditionsreichen Auftaktspiel in der Kreisliga Oberspreewald-Lausitz trafen am Freitag die erste und zweite Mannschaft der TSG Tettau aufeinander. Die letzten beiden Duelle konnten jeweils mit 6:0 für die Erste entschieden werden. Den letzten Mannschaftspunkt für die Zweite holten am 8. Spieltag der Saison 2024/25 noch Christine Lesche und Stefan Zinke. Wie würde es diesmal ausgehen? Beide Mannschaften konnten zum Saisonstart jeweils einen Neuzugang vermelden. Bei der Ersten kehrte Jörg Bruhn zur TSG Tettau zurück, nachdem er zuletzt für den SV Senftenberg aktiv war. Bei der zweiten Mannschaft gab Juliane Noack ihr Punktspieldebüt für die TSG. Juliane hatte bereits als Kind einmal gekegelt, danach aber viele Jahre nicht mehr auf der Kegelbahn gestanden. Vor etwa einem Dreivierteljahr begann sie beim Frauenkegeln wieder mit dem Kegelsport
Für die TSG Tettau gab es im Auswärtsspiel beim SV Senftenberg (Verbandsliga Brandenburg) leider nichts zu holen. Mit 3014 Kegeln blieb die TSG deutlich hinter den Gastgebern zurück, die auf 3238 Kegel kamen. Auch bei den Satzpunkten hatte Senftenberg mit 15:9 die Nase vorn. Am Ende gewann der SV Senftenberg verdient mit 7:1 Mannschaftspunkten. Den ersten Mannschaftspunkt sicherte sich Tony Harder für Senftenberg gegen René Erdmann. Tony Harder kam auf 549 Kegel und setzte sich damit gegen René Erdmanns 518 Kegel durch. Auch Bernd Friedrich konnte mit 519:481 gegen Uwe Matern einen weiteren Mannschaftspunkt für die Gastgeber holen. Im dritten Duell musste sich Franz König (494 Kegel)
Das SpG-Team blieb auch in ihrer 3. Partie unbesiegt und trennte sich in heimischen Gefilden gegen den Aufsteiger aus der 2. Kreisklasse, den SV Blau-Weiß Sedlitz, mit einem gerechten 1:1-Unentschieden. In einem bis zur letzten Minute spannenden und umkämpften Spiel ließ lange offen, wer als Sieger vom Platz geht. Beide Mannschaften boten ein hitziges Kampfspiel, in dem das SpG-Team alles geben musste, um eine Niederlage gegen den spielstarken Aufsteiger zu vermeiden. Es war eine knüppelharte Partie, in der die Sedlitzer die Grenzen zum Kung Fu streiften.

Sicher, souverän und völlig problemlos hat das SpG-Team ihr Auswärtsspiel in der Klettwitzer Höhle des Löwen mit 6:0 gewonnen. Viele Jahre war das Stadion vom SpG-Team gefürchtet, weil in den zurückliegenden Jahren in der Höhle des Löwen nie ein Sieg gelang. Die Ausgangslage war nicht optimal, denn die Klettwitzer boten eine ersatzgeschwächte Mannschaft auf, die dem SpG-Team in keinster Weise Paroli bieten konnte. Das Team der Spielgemeinschaft dominierte die Auseinandersetzung deutlicher, als es das Ergebnis aussagt. In jedem der beiden Spielabschnitte bestimmte die SpG-Elf die Partie, tat sich allerdings schwer, aus der spielerischen Dominanz ein höheres Ergebnis zu erspielen. Zunächst schien das Gehäuse der Platzherren wie vernagelt, denn in der Anfangsphase
Mit einer glänzenden kämpferischen, ruhigen und überlegten Spielweise hat die SpG-Elf ihr Auftaktspiel bei der Reserve vom SV Großräschen mit 3:1 gewonnen. Dabei war über weite Strecken der Partie kein großer Unterschied zwischen beiden Teams auszumachen. Der Auswärtsdreier war vor allem ein Verdienst ihrer ruhigen und disziplinierten Spielweise. Dieser Auswärtssieg hat bestätigt, dass das gemeinsame Team in ihrer mannschaftlichen Geschlossenheit immer besser zusammenspielt. In der Tat zeigte sich die Großräschener Mannschaft gegenüber dem Vorjahr mit ihrem jungen Nachwuchs stark verbessert. Die Willensbereitschaft, dieses Auftaktspiel zu gewinnen, war von jedem Spieler der Gäste gegeben. Der Erfolg sorgt beim gemeinsamen SpG-Team für zusätzliches 
Es war das 2. Vorbereitungsspiel der gemeinsamen Mannschaft mit der Lauchhammer-Reserve für die in der kommenden Woche beginnende neue Punktspielserie. Das Trainerduo Dirk Uhle und René Erdmann boten in diesem Spiel ein Aufgebot von 19 spielwilligen Spielern auf, von denen 9 Spieler vom Jahrgang 2005, 2006 und 2007 waren, eine Mischung von jungen spritzigen Fußballkücken und erfahrenen Routiniers. Es war ein Spiel von der besseren Sorte. Dies gelang, weil jeder Spieler bemüht war, seine Grenzen auszuschöpfen. Das Team dominierte die Partie in jedem der beiden Spielabschnitte. Sie nutzten ihre erspielten Chancen zum sicheren und verdienten 5:1-Heimerfolg. Voll konzentriert und mit hohem Tempo startete das Team in eine Begegnung, die alles bot.